Inhaberin und Leiter der BellAcademia

Isabella Schmid

Isabella Schmid (Schauspielerin) arbeitet seit 27 Jahren vor der Kamera, und auf der Bühne. Über 60 TV-Produktionen, 4 TV-Serien als Hauptdarstellerin, 7 Kinoproduktionen und über 70 Theaterproduktionen zählen zu ihrem Lebenslauf.

Isabella Schmid arbeitete neben der Schauspielerei und Dozentin auch als  Betreuerin von Jugendlichen und Kinder am Set, als Coach und Co-Regie für dieverse TV-Filme. Ebenfalls wird sie von Regisseuren gerne gebucht die Proben der Szenen im Film zu übernehmen und vorzubereiten.

Bekannt wurde Isabella Schmid durch Serien wie: ZDF- „Lena-Liebe meines Lebens“ als Gaby Keller oder RTL- „Das Amt“ an der Seite von Jochen Busse oder durch die RTL-Serie „Hinter Gittern“ als Lollo Kühne. In der Theaterwelt ist die Zürcherin schon lange nicht mehr weg zu denken. Ihren letzten grossen Erfolg war die Hauptrolle: Cora Hübsch – in der Komödie „Mondscheintarif“. Isabella war erfolgreich im Kinofilm „Papa Moll“ als Mama Moll 2018 in den Kinos in Deutschland, Schweiz und Europa zu sehen. Gerade gewann sie in einer TV-Show den ersten Platz und für Ihr CharetyProjekt Cinema for Life bekam sie einen Preis. Isabella hat viele Kontakte zu tollen Regisseuren, Caster, Produzenten, die sowohl sie als Schauspielerin, wie auch die Vermittlung ihrer Schüler sehr zu schätzen wissen.

Weitere Details finden sie auf Isabella Schmids Homepage: Homepage: Isabella Schmid

 

 

Diede In ‚t Veld / Regisseur & Film-Produzent / Amsterdam

Ausbildung. New York Film Academy

Regie in vielen Serien wie auch in der Erfolgs-Serie „Best Friends“ u.A.

Diede lebt in Amsterdam und hat produziert in Holland auch die Filme.

Diede gilt als Regisseur sowohl Kino, wie TV-Filme als einer der sein Handwerk beherrscht und sein Erfolg gibt ihm recht.

 

 

 

 

 

Stefan Gebelhoff, Schauspieler & Dozent

Stefan Gebelhoff ist vor allem in der deutschen Komödie Manta, Manta als Abiturient Gerd neben Til Schweiger bekannt geworden, hier gab er auch sein Kinodebüt. Später spielte er in Fatih Akıns Filmen Solino und Gegen die Wand mit.

Stefan arbeitet immer noch erfolgreich für TV und Theater und ist auch als Dozent in Profi-Schauspielschulen sehr beliebt.

Homepage: Stefan Gebelhoff

 


Stefan Krause, Regisseur & Schauspieler

Stefan, arbeitet seit Jahren erfolgreich als Theater-Regisseur, ist leider eines eigenen Theaters in Köln und ist Gastregisseur im Theater Bad Godesberg oder im Stadttheater Neuwied.

Gerade begeisterte er als Othello die Theaterzuschauer als Schauspieler.

Stefan gilt als genauer und strenger Regisseur, was die Schüler immer wieder auf´s neue herausfordert.

Homepage Stefan Krause

 

 

 

 

Stephan Bürgi, Schauspieler & Dozent

machte seine Ausbildung in der berühmten Ernst-Busch-Schauspielschule in Berlin, wo er heute als Dozent unterrichtet. Stefan Bürgi ist sowohl im Sprechtheater wie auch im Musicalbereich kein unbekannter. Ebenfalls steht er immer wieder für TV-Filme vor der Kamera.

Stefan ist ein erfahrener Schauspieler und als Dozent durch seine Jahrelange Erfahrung auch im Unterrichten, immer wieder ein Gewinn.

Homepage Stephan Bürgi

 

 

 

Ruth Schwegler, Schauspielerin, Autorin, Produzentin

Schauspielerin, Sprecherin und Diseuse.  Mitbegründung der Netzwerk-Produktionsfirma so&so gmbh mit Martin Guggisberg. Seit 2007 Lehrbeauftragte als Kommunikationstrainerin an den Fachhochschulen Bern und Zürich und Trainerin für Sprachpflege an der Pädagogischen Hochschule in Bern.

Homepage: Ruth Schwegler

 

 

Presse-Artikel: 

Kölner Rundschau Zeitungs-Artikel

 

(Interview in der Zeitschrift Emotion, März 2013 – Gründung der BellAcademia)

Schauspielerin Isabella Schmid musste für ihren Beruf so viel reisen, dass sie vor drei Jahren unter einer regelrechten Kofferpack-Depression litt. Heute lacht sie darüber.

von Bruno Bötisch 

EMOTION: Frau Schmid, wann standen Sie zum allerersten Mal auf einer Bühne?
Isabella Schmid: Schon als Vierjährige. Da spielte ich in der Weihnachtsaufführung des Kinder- und Jugendtheaters Metzenthin im Zürcher Grossmünster den Stern von Bethlehem.

EMOTION: Sie spielten einen Stern?
Genau. Ich sollte den drei Königen den Weg durch die Kirche weisen. Doch bei einer Vorstellung verpatzte ich den Auftritt: Ich lief viel zu früh los.

EMOTION: Dieser Lapsus hinderte Sie nicht daran, trotzdem Schauspielerin zu werden.
Die Bühne faszinierte mich von klein auf. Mit zwölf Jahren war klar für mich: Ich werde Schauspielerin!

EMOTION: Wussten Sie damals schon, wie hart dieser Beruf sein kann?
Ja. Die Theaterleiterin Rosmarie Metzenthin machte uns Kindern nie falsche Hoffnungen. Sie brachte uns bei, dass die Schauspielerei viel Disziplin brauche, man Kritik ertragen müsse und der Spassfaktor ganz am Schluss stünde.

EMOTION: Mit 24 zogen Sie nach Deutschland und spielten von 1997 bis 1999 in der RTL-Fernsehserie „Hinter Gittern“ mit. Über Ihre Rolle als Insassin Lollo sagten Sie: „Ich stand mit ihr auf, ging mit ihr ins Bett. Sie war immer bei mir.“ Nehmen alle Figuren, die Sie spielen, derart Beschlag von Ihrem Leben?
Nein. Aber wer in einer TV-Serie als Schauspielerin engagiert ist, beschäftigt sich während sechs Tagen der Woche nur damit: die Rolle zu erarbeiten, vor der Kamera zu stehen, neuen Text zu lernen und dazwischen zu schlafen.

EMOTION: Sind Sie deshalb nach zwei Jahren wieder aus der Serie ausgestiegen?
Ja, auch. Die Rolle fing an, mich zu langweilen. Ich spürte, ich kann mich nicht weiterentwickeln.

EMOTION: Belastet es Sie, als Schauspielerin häufig nicht zu wissen, an welchem Ort Sie in einigen Monaten spielen werden?
Heute nicht mehr so sehr wie früher. Noch vor fünf Jahren machte mich diese Situation extrem nervös. Ich brauchte lange, bis ich lernte, die Pausen zwischen zwei Engagements kreativ zu gestalten, statt in ein Loch zu fallen.

EMOTION: Heute sind Sie gelassener?
Ich mache mir auf jeden Fall weniger Sorgen um meine berufliche Zukunft. Ich bin jetzt seit 22 Jahren im Geschäft und habe mich etabliert. Im vergangenen Jahr war ich sogar mutig genug, Theaterangebote abzulehnen.

EMOTION: Weshalb taten Sie das?
Ich wollte es ruhiger angehen, wollte nicht dauernd unterwegs sein. Das ständige Kofferpacken macht mir schon länger Mühe. Vor drei Jahren war es ganz besonders schlimm. Ich stand vor meinem Kleiderschrank, wusste überhaupt nicht, was ich einpacken sollte, und fing an zu weinen. Ich bekam eine richtige Kofferpack-Depression.

EMOTION: Jetzt lachen Sie. Könnten Sie sich vorstellen, nicht mehr als Schauspielerin zu arbeiten?
Nie mehr? Nein. Ein wenig Schauspielerei muss in meinem Leben bleiben, sie bedeutet mir viel.

EMOTION: Das heisst?
Ich liebe meinen Beruf, würde ihn aber ohne mit der Wimper zu zucken eintauschen, wenn ich zwischen ihm und meinem Freund und meiner Familie entscheiden müsste.

EMOTION: Trotz Ihrer Liebe zur Bühne haben Sie eine neue Herausforderung angenommen – als Lehrerin an einer Schauspielschule für Kinder und Jugendliche. Wie kam es dazu?
Vor zwei Jahren fragte mich eine Kollegin, ob ich für sie an der Schule drei Wochen als Vertretung einspringen könnte. Ich zögerte zuerst, sagte dann aber zu, ihre Kurse zu übernehmen.

EMOTION: Warum das Zögern?
Ich glaubte, ich könne anderen Menschen nicht vermitteln, wie sie eine Szene auf der Bühne zu spielen hätten. Mich würde eh keiner verstehen. Darum schwor ich mir auch, niemals Regie zu führen. Ich dachte immer, mein Platz ist auf und nicht vor der Bühne.

EMOTION: Jetzt sehen Sie das anders?
Ja, während der Kurse, die ich als Lehrerin leitete, realisierte ich bald: Die Kinder verstehen tatsächlich, was ich von ihnen möchte. Sie spielten die Szene so, wie ich sie mir vorgestellt hatte.

EMOTION: Ein gutes Gefühl.
Es machte Spass und gab mir Befriedigung.

EMOTION: Und wenn Sie ein Theaterengagement haben oder einen Film drehen?
Dann gibt es dort eine Vertretung für mich.

EMOTION: Nach diesen überraschend guten Erfahrungen als Lehrerin: Könnten Sie sich auch vorstellen, als Regisseurin zu arbeiten?
Mmh, ich glaube, ich bleibe Schauspielerin.

EMOTION: Sag niemals nie.
Sie haben recht. Wer weiss, vielleicht versuche ich es tatsächlich in ein paar Jahren mit einer Regiearbeit für ein Theaterstück. Konkrete Pläne in der Richtung habe ich aber nicht.

EMOTION: Keine Pläne machen – ist das die Art, wie Sie durchs Leben gehen?
In Köln, wo ich lebe, sagt man: „Et kütt wie et kütt. Et hätt noch immer jot jejange.“ Heisst: „Es kommt wie es kommt, es ist noch immer gut gegangen.“

(ganzes Interview unter: EMOTION )